PMG-Consulting GmbH · KI-Risiko-Check Check starten

Kostenloser Selbsttest für den Mittelstand

Dein geplanter KI‑Einsatz — wie riskant ist er wirklich?

NEU — inkl. Empfehlung zu den Transparenzpflichten (Art. 50 EU AI Act) — seit 2.8.2026 Pflicht

Beantworte 13 kurze Fragen und erhalte in 3 Minuten eine strukturierte Risikoeinschätzung deines Vorhabens — mit Ampel, Einordnung nach dem EU AI Act und konkreten nächsten Schritten.

Auf Wunsch: ein individueller Report, der Risiken und nächste Schritte konkret auf dein beschriebenes Vorhaben bezieht — kostenlos, Link per E-Mail.

Mein KI-Risiko in 3 Minuten prüfen So funktioniert es

Ersteinschätzung ohne Kontaktdaten.

  • Kostenlos & unverbindlich
  • Ca. 3 Minuten
  • Sofortiges Ergebnis

Ein Angebot der PMG-Consulting GmbH — IT- und KI-Beratung aus Köln.

Feedback zum individuellen Report
„Sehr gute und wichtige Hinweise, die im kurzen Auswertungstext nicht vorhanden sind.“ — Ute Haake

In drei Schritten zur Klarheit

Kein Fachjargon – nur 13 kurze Fragen und eine klare Ersteinschätzung.

1. Fragen beantworten

13 kurze Fragen zu deinem geplanten KI-Einsatz: Zweck, Daten, Kontrolle, Organisation.

2. Ampel erhalten

Sofortige Risikoeinschätzung mit klarer Ampel: grün, gelb oder rot — und was das für dich bedeutet.

3. Report nutzen

Detaillierter Report mit EU-AI-Act-Einordnung und konkreten nächsten Schritten — auch als PDF.

Der EU AI Act betrifft auch den Mittelstand

Die europäische KI-Verordnung gilt seit August 2024 — mit gestaffelten Fristen. Die allgemeine Anwendung und Transparenzpflichten gelten seit dem 2. August 2026; die meisten Hochrisiko-Systeme nach Anhang III fallen ab dem 2. Dezember 2027 darunter. Wer jetzt plant, muss die Einordnung seines Vorhabens kennen, bevor er investiert.

Oft missverstanden: Verschoben wurden vor allem die Hochrisiko-Pflichten — die Verbote und die Transparenzpflichten gelten bereits.

Verbotene Praktiken & KI-Kompetenz

Gelten seit dem 2. Februar 2025 — z. B. Sozial-Scoring und bestimmte biometrische Verfahren; zudem müssen Unternehmen Maßnahmen zur Förderung der KI-Kompetenz ihrer Beschäftigten ergreifen.

Transparenzpflichten

Gelten seit dem 2. August 2026 — etwa für Chatbots, Deepfakes und bestimmte KI-generierte oder KI-manipulierte Texte zu Themen von öffentlichem Interesse.

Hochrisiko-Systeme: gestaffelte Fristen

Anhang III — eigenständige Hochrisiko-Systeme, z. B. im Personalwesen oder für Kreditwürdigkeit — gilt ab dem 2. Dezember 2027. KI in regulierten Produkten (z. B. Medizinprodukte, Maschinen): ab 2. August 2028.

Bußgelder

Bis zu 35 Mio. € oder 7 % des weltweiten Jahresumsatzes bei Verstößen gegen verbotene Praktiken.

Kläre offene Fragen jetzt — bevor daraus teure Probleme werden.

Darf ich das mit KI?

Eine Bank kennzeichnet jedes Foto im Immobilien-Exposé als „KI-generiert“ – obwohl nach eigenen Angaben bei vielen nur die Farbsättigung angepasst wurde. Andere zögern, ihre Website-Bilder mit KI zu überarbeiten, weil sie mögliche Pflichten nicht einschätzen können.

Die Unsicherheit ist real: Was muss ich kennzeichnen? Welche Daten darf ich verwenden? Was sollte ich vor dem Start klären?

Der KI-Risiko-Check hilft dir, dein konkretes Vorhaben einzuordnen und die nächsten Schritte zu erkennen.

Das nennen wir: KI mit Augenmaß.

Für Entscheider, die KI einführen wollen — aber richtig

Du überlegst, KI in deinem Unternehmen einzusetzen — im Kundenservice, im Bewerbermanagement, im Marketing oder intern? Der Check hilft dir, vor der Investition die richtigen Fragen zu stellen:

  • Fällt mein Vorhaben unter den EU AI Act — und wenn ja, wie?
  • Welche Pflichten kommen konkret auf mich zu?
  • Wo sind die größten Risiken: Daten, Kontrolle, Transparenz?
  • Was muss ich vor dem Start klären — und was kann warten?

Der Check dauert 3 Minuten — danach kennst du deine wichtigsten Risiken und die nächsten Schritte.

Das sagen erste Nutzer

Getestet mit konkreten KI-Vorhaben aus unterschiedlichen Bereichen – mit Freigabe veröffentlicht.

“Hab den Test bis zum Ende durchlaufen, es ist sehr hilfreich, detailliert und strukturiert aufgebaut. Sehr gute und wichtige Hinweise, die im vorherigen kurzen Auswertungstext nicht vorhanden sind. Danke nochmal, super gutes Tool. Und dafür nur 3 Minuten.”
Ute Haake — Psychologische Beratung & Life Coaching
“Klare Fragen und Antworten. Aus meiner Sicht sehr gut aufgebaut — in meinem Fall auch einfach zu beantworten, da freiberuflich beratend tätig.”
Michael — Freiberuflicher Berater
“Wichtiges Thema und sehr gute Idee.”
Nick Deubrecht — SalesBridge

Jetzt selbst in 3 Minuten testen

Kostenlos und unverbindlich · 13 Fragen · Ergebnis sofort

Über PMG-Consulting

Die PMG-Consulting GmbH begleitet Unternehmen bei der sicheren und verantwortungsvollen Einführung von KI – von der ersten Einschätzung bis zur Umsetzung.

Geschäftsführer Peter Menke-Glückert ist Diplom-Informatiker und begleitet seit mehr als 20 Jahren Unternehmen bei anspruchsvollen IT- und Digitalisierungs­projekten. Viele davon liegen im Banken- und Versicherungsumfeld — geprägt von regulatorischen Anforderungen, Datenschutz und IT-Sicherheit.

ProvenExpert-Siegel: 99 % Empfehlungen, 106 Kundenbewertungen — Peter Menke-Glückert106 Bewertungen
99 % Empfehlungen

Das nennen wir: KI mit Augenmaß.

FAQ

Häufige Fragen zum KI-Risiko-Check

Über den KI-Risiko-Check

Was bekomme ich konkret als Ergebnis?

Sofort: Direkt nach den 13 Fragen siehst du eine Ampel-Einstufung (geringes, erhöhtes oder hohes Projektrisiko) mit Punktwert sowie eine orientierende Einordnung nach dem EU AI Act — etwa ob dein Vorhaben unter Transparenzpflichten fallen oder ein möglicher Hochrisiko-Anwendungsfall sein könnte.

Optional: Auf Wunsch erhältst du zusätzlich den kostenlosen Vollreport per Link — mit einer individuellen KI-Einschätzung zu deiner Projektbeschreibung, konkreten nächsten Schritten, einer Erläuterung jeder Antwort und einer Umsetzungs-Checkliste. Den Report kannst du auch als PDF speichern.

Was ist ein KI-Risiko-Check nach dem EU AI Act?

Der KI-Risiko-Check ist ein kostenloser Selbsttest für Unternehmen. Er hilft dir, die praktischen Risiken deines KI-Vorhabens einzuschätzen und eine erste Orientierung zur möglichen Einordnung nach dem EU AI Act zu erhalten. Nach 13 Fragen erhältst du eine Risikoampel, konkrete Handlungsempfehlungen und einen individuellen Report.

Für wen ist der KI-Risiko-Check geeignet?

Der Check richtet sich an Unternehmen, die ein KI-System planen, auswählen oder bereits einsetzen. Er eignet sich insbesondere für Geschäftsführungen, Projektverantwortliche sowie Fachbereiche aus Datenschutz, IT, Compliance, Personal, Marketing und Kundenservice.

Was genau wird bei meinem KI-Vorhaben geprüft?

Der Check betrachtet unter anderem den Einsatzzweck, Entscheidungen über Menschen, verwendete Daten, Transparenz, menschliche Kontrolle, mögliche Schäden, technische Betriebsmodelle, interne Regeln, Kontrollfunktionen, Datenqualität, Verantwortlichkeiten und KI-Kompetenz. Dabei werden das praktische Projektrisiko und die mögliche EU-AI-Act-Einordnung getrennt bewertet.

Ist der KI-Risiko-Check kostenlos und wie lange dauert er?

Ja. Der Check und der vollständige individuelle Report sind kostenlos und unverbindlich. Die Beantwortung der 13 Fragen dauert in der Regel etwa drei Minuten.

Benötige ich rechtliche oder technische Vorkenntnisse?

Nein. Die Fragen sind für betriebliche Entscheider formuliert und werden durch kurze Erläuterungen ergänzt. Du solltest dein Vorhaben lediglich so konkret beschreiben können, dass Zweck, Daten, Nutzer und mögliche Auswirkungen erkennbar werden.

Kann ich mein KI-Vorhaben nicht einfach mit ChatGPT oder Google prüfen?

Natürlich kannst du allgemeine Fragen zum EU AI Act auch bei Google oder ChatGPT stellen. Die Qualität und Vollständigkeit der Antwort hängen dort jedoch stark von deiner Fragestellung, den bereitgestellten Informationen und den verwendeten Quellen ab. Der KI-Risiko-Check führt dich strukturiert durch 13 gezielte Fragen und verbindet eine nachvollziehbare Bewertung mit einer individuellen KI-Auswertung und konkreten nächsten Schritten.

Ist das Ergebnis eine rechtlich verbindliche Einstufung?

Nein. Der KI-Risiko-Check liefert eine strukturierte automatisierte Einschätzung auf Grundlage deiner Angaben. Sie ersetzt keine rechtliche Beratung oder abschließende Einzelfallprüfung.

EU AI Act und Transparenzpflichten

Wurde der EU AI Act verschoben?

Nur teilweise. Die Digital-Omnibus-Verordnung (EU) 2026/1744 hat die Pflichten für Hochrisiko-Systeme verschoben: für eigenständige Systeme nach Anhang III auf den 2. Dezember 2027, für KI in regulierten Produkten auf den 2. August 2028. Nicht verschoben wurden die Verbote bestimmter Praktiken (gelten seit dem 2. Februar 2025) und die Transparenzpflichten nach Art. 50 — etwa für Chatbots, Deepfakes und bestimmte KI-generierte Texte (gelten seit dem 2. August 2026). Wer sich auf ‚alles verschoben' verlässt, riskiert also bereits heute Verstöße. Daneben gibt es eine begrenzte Übergangsregel: Für Systeme, die vor dem 2. August 2026 in Verkehr gebracht wurden, gilt die maschinenlesbare Kennzeichnungspflicht (Art. 50 Abs. 2) erst ab dem 2. Dezember 2026. Für dein Vorhaben heißt das: Die Einordnung lohnt sich weiterhin — Verbote und Transparenzpflichten gelten bereits heute, und wer ein mögliches Hochrisiko-System plant, braucht den Vorlauf bis Dezember 2027 für Risikomanagement, Dokumentation und menschliche Aufsicht. Rechtsstand geprüft am: 8. September 2026. Quelle: Verordnung (EU) 2026/1744, veröffentlicht im Amtsblatt der Europäischen Union (EUR-Lex).

Gilt der EU AI Act auch für kleine und mittelständische Unternehmen?

Ja. Ob der EU AI Act (die europäische KI-Verordnung) anwendbar ist, hängt grundsätzlich von der Rolle des Unternehmens, dem KI-System und seinem Verwendungszweck ab – nicht allein von der Unternehmensgröße. Für kleine und mittelständische Unternehmen sind jedoch an verschiedenen Stellen verhältnismäßige Unterstützungs- und Umsetzungsmaßnahmen vorgesehen. Bei bestimmten besonders schweren Verstößen können Bußgelder von bis zu 35 Millionen Euro oder 7 Prozent des weltweiten Jahresumsatzes verhängt werden. Bei KMU ist die Verhältnismäßigkeit zu berücksichtigen.

Was ist ein Hochrisiko-KI-System nach dem EU AI Act?

Der EU AI Act unterscheidet mehrere Risikostufen: Bestimmte Praktiken sind vollständig verboten – etwa soziales Scoring oder Emotionserkennung am Arbeitsplatz und in Bildungseinrichtungen. Daneben gelten insbesondere bestimmte KI-Anwendungen in sensiblen Bereichen wie Personal, Bildung, Kreditwürdigkeitsprüfung, kritischer Infrastruktur oder medizinischer Versorgung als Hochrisiko-Systeme. Entscheidend sind der konkrete Verwendungszweck und die Voraussetzungen des EU AI Acts. Ein hoher Punktwert im KI-Risiko-Check bedeutet daher nicht automatisch, dass dein System rechtlich als Hochrisiko-System eingestuft wird. Eigenständige Hochrisiko-Systeme nach Anhang III fallen ab dem 2. Dezember 2027 darunter; KI in regulierten Produkten (Anhang I, z. B. Medizinprodukte, Maschinen) ab dem 2. August 2028.

Welche Transparenzpflichten gelten seit dem 2. August 2026?

Artikel 50 des EU AI Acts enthält Transparenzpflichten für bestimmte KI-Systeme und Inhalte. Dazu gehören unter anderem direkte Interaktionen mit KI, Emotionserkennung, biometrische Kategorisierung, Deepfakes sowie bestimmte KI-generierte oder KI-manipulierte Texte zu Angelegenheiten von öffentlichem Interesse. Welche Pflicht gilt, hängt auch davon ab, ob ein Unternehmen Anbieter oder Betreiber des Systems ist.

Muss ein KI-Chatbot als KI gekennzeichnet werden?

Menschen müssen grundsätzlich darüber informiert werden, wenn sie direkt mit einem KI-System interagieren – es sei denn, dies ist für eine angemessen informierte, aufmerksame und verständige Person unter den konkreten Umständen offensichtlich. In der Praxis ist daher meistens ein klarer Hinweis zu Beginn der Interaktion sinnvoll.

Müssen KI-generierte Bilder und Texte gekennzeichnet werden?

Nein, nicht alle KI-generierten Inhalte müssen sichtbar gekennzeichnet werden. Eine Offenlegungspflicht für Betreiber kann insbesondere bei Deepfakes und bei bestimmten KI-generierten oder KI-manipulierten Texten zu Angelegenheiten von öffentlichem Interesse bestehen. Anbieter generativer KI-Systeme haben zusätzlich technische Pflichten zur maschinenlesbaren Kennzeichnung bestimmter KI-generierter Inhalte. Der konkrete Einzelfall sollte geprüft werden. Für Systeme, die bereits vor dem 2. August 2026 in Verkehr gebracht wurden, gilt die maschinenlesbare Kennzeichnungspflicht (Art. 50 Abs. 2) erst ab dem 2. Dezember 2026.

Wann gilt ein KI-generiertes Bild oder Video als Deepfake?

Ein Inhalt kann als Deepfake gelten, wenn er durch KI erzeugt oder manipuliert wurde, bestehenden Personen, Gegenständen, Orten, Einrichtungen oder Ereignissen ähnelt und fälschlich authentisch oder wahr erscheinen könnte. Rein fiktionale Darstellungen ohne Bezug zu bestehenden Personen, Gegenständen, Orten, Einrichtungen oder Ereignissen sind daher nicht automatisch Deepfakes.

Datenschutz, Kontakt und PMG-Consulting

Sind meine Antworten und meine Projektbeschreibung vertraulich?

Deine Angaben werden verwendet, um dein Vorhaben auszuwerten und den angeforderten Report zu erstellen und zu versenden. Sie werden nicht öffentlich angezeigt. Bitte gib dennoch keine Geschäftsgeheimnisse oder nicht erforderlichen personenbezogenen Daten ein. Weitere Informationen zur Verarbeitung findest du in unserer Datenschutzerklärung.

Muss ich Kontaktdaten angeben – und werde ich anschließend kontaktiert?

Die Ersteinschätzung mit Ampel und Einordnung siehst du ohne jede Angabe von Kontaktdaten. Nur für den kostenlosen Vollreport brauchen wir Name und E-Mail-Adresse, um dir den Link zu schicken. Nach Eingabe deiner Kontaktdaten wird dein vollständiger Report individuell erstellt und direkt auf dem Bildschirm angezeigt. Zusätzlich erhältst du per E-Mail einen Link zu deinem Report. Der Link öffnet den Report im selben Browser auf demselben Gerät, auf dem du den Check durchgeführt hast. Als PDF kannst du ihn dauerhaft sichern. Den Report-Link erhältst du unabhängig davon, ob du einer Kontaktaufnahme zustimmst. Nur wenn du die freiwillige Kontaktfreigabe aktivierst, darf dich die PMG-Consulting GmbH einmalig und unverbindlich zu deinem Ergebnis und möglichen nächsten Schritten kontaktieren. Wenn du möchtest, kannst du im Anschluss ein kostenloses 30-minütiges Auswertungsgespräch mit uns vereinbaren — freiwillig und unverbindlich.

Wer ist die PMG-Consulting GmbH?

Die PMG-Consulting GmbH begleitet Unternehmen bei der sicheren und verantwortungsvollen Einführung von KI – von der ersten Einschätzung bis zur Umsetzung. Geschäftsführer Peter Menke-Glückert ist Diplom-Informatiker und begleitet seit mehr als 20 Jahren Unternehmen bei anspruchsvollen IT- und Digitalisierungs­projekten, viele davon im Banken- und Versicherungsumfeld. Diese Erfahrung mit regulatorischen Anforderungen, Datenschutz und IT-Sicherheit fließt heute in den Schwerpunkt Secure AI ein: Wie kann der Mittelstand KI sinnvoll nutzen und dabei sensible Daten und Kernprozesse schützen? Als IHK-zertifizierter „AI Automation Practitioner" sucht er dabei immer die passende und sichere Lösung im jeweiligen Umfeld. Das nennen wir: KI mit Augenmaß.

Wissen, wo du stehst — bevor du investierst

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